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	<title>Kommentare zu allTagsteXte</title>
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	<description>von einem jedermann für jedermann</description>
	<lastBuildDate>Sun, 30 Mar 2008 18:14:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von JJ zu die anzeige</title>
		<link>http://alltagstexte.wordpress.com/2008/03/30/die-anzeige/#comment-12</link>
		<dc:creator>JJ</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 18:14:18 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, Zuspruch, mag ich, und erst das Konterfei, das irgendwie gleich den Nächsten in den Arsch beißen möchte... Echtzeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Zuspruch, mag ich, und erst das Konterfei, das irgendwie gleich den Nächsten in den Arsch beißen möchte&#8230; Echtzeit.</p>
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		<title>Kommentare von Zsolt zu die anzeige</title>
		<link>http://alltagstexte.wordpress.com/2008/03/30/die-anzeige/#comment-11</link>
		<dc:creator>Zsolt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 18:04:29 +0000</pubDate>
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		<description>:-) wobei, es würde mich schon interessieren, wo er Anzeige erstatten wird. Ich mach dann mit.

Schöner, schnörkelloser, aber wirksamer Text.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>:-) wobei, es würde mich schon interessieren, wo er Anzeige erstatten wird. Ich mach dann mit.</p>
<p>Schöner, schnörkelloser, aber wirksamer Text.</p>
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		<title>Kommentare von Marco zu die längste minute meines lebens</title>
		<link>http://alltagstexte.wordpress.com/2008/03/25/die-langste-minute-meines-lebens/#comment-10</link>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 09:51:56 +0000</pubDate>
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		<description>Kennen Sie Drabbles?
Das sind Geschichten mit exakt 100 Worten, die mit einer Pointe (im Sinne von Wendung, Überraschung) enden muss. Einfache Regeln, die zu einer Punktlandung zwingen, den Text zu beherrschen lehren, den Autor dazu zwingen, jedes Wort auf seine Daseinsberechtigung zu prüfen.

Genau diese Form der Kurzgeschichte wäre für Ihren Text angebracht gewesen. 
Versuchen Sie es doch mal mit genau dieser Geschichte. Streichen Sie sie auf das Wesentliche zusammen.
Ihr Text ist so jedenfalls definitiv zu lang und vor Allem zu langatmig.

Noch ein inhaltlicher Tipp: Der Freund am Telefon, der so schallend gelacht hat... das würde ich in der Pointe begründen. Suchen Sie sich einen ersteigerten Gegenstand aus, der so abstrus oder peinlich ist, dass man das Lachen des Freundes im Nachhinein nachvollziehen kann.

Und noch ein Tipp bzgl. der Unsetzung des Drabbles (falls Sie es denn mal versuchen wollen): Nicht zu viele konkrete Hinweise. Ich, als alter Ebay- Hase wusste recht schnell, wo die Geschichte hinführt...

Nun das Gute:
Ihre kurzen Sätze vermitteln das Gefühl von Anspannung und unterstützen die Unruhe der Ich- Person. Es scheint ihm innerhalb dieser Minute so viel durch den Kopf zu sausen, wie sonst innerhalb einer Stunde nicht. Das finde ich stilistisch gut. (kleiner Tipp noch hierzu: Darauf achten, dass die Sätze nicht zu gleichförmig werden, also auch mal einen etwas längeren Satz einstreuen, dann wieder ganz kurze, oder sogar einzelne Worte, um was zu bekräftigen). 
Ebenfalls gut finde ich, dass Sie einen natürlichen Ton anschlagen. Ich habe schon Geschichten gelesen, bei denen der Autor eine alltägliche Situation aus der Ich- Perspektive schildert und den Protagonisten reden lässt, als handele es sich um eine Magisterprüfung der Politikwissenschaften.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie Drabbles?<br />
Das sind Geschichten mit exakt 100 Worten, die mit einer Pointe (im Sinne von Wendung, Überraschung) enden muss. Einfache Regeln, die zu einer Punktlandung zwingen, den Text zu beherrschen lehren, den Autor dazu zwingen, jedes Wort auf seine Daseinsberechtigung zu prüfen.</p>
<p>Genau diese Form der Kurzgeschichte wäre für Ihren Text angebracht gewesen.<br />
Versuchen Sie es doch mal mit genau dieser Geschichte. Streichen Sie sie auf das Wesentliche zusammen.<br />
Ihr Text ist so jedenfalls definitiv zu lang und vor Allem zu langatmig.</p>
<p>Noch ein inhaltlicher Tipp: Der Freund am Telefon, der so schallend gelacht hat&#8230; das würde ich in der Pointe begründen. Suchen Sie sich einen ersteigerten Gegenstand aus, der so abstrus oder peinlich ist, dass man das Lachen des Freundes im Nachhinein nachvollziehen kann.</p>
<p>Und noch ein Tipp bzgl. der Unsetzung des Drabbles (falls Sie es denn mal versuchen wollen): Nicht zu viele konkrete Hinweise. Ich, als alter Ebay- Hase wusste recht schnell, wo die Geschichte hinführt&#8230;</p>
<p>Nun das Gute:<br />
Ihre kurzen Sätze vermitteln das Gefühl von Anspannung und unterstützen die Unruhe der Ich- Person. Es scheint ihm innerhalb dieser Minute so viel durch den Kopf zu sausen, wie sonst innerhalb einer Stunde nicht. Das finde ich stilistisch gut. (kleiner Tipp noch hierzu: Darauf achten, dass die Sätze nicht zu gleichförmig werden, also auch mal einen etwas längeren Satz einstreuen, dann wieder ganz kurze, oder sogar einzelne Worte, um was zu bekräftigen).<br />
Ebenfalls gut finde ich, dass Sie einen natürlichen Ton anschlagen. Ich habe schon Geschichten gelesen, bei denen der Autor eine alltägliche Situation aus der Ich- Perspektive schildert und den Protagonisten reden lässt, als handele es sich um eine Magisterprüfung der Politikwissenschaften.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Susanne zu für unsere träume bekommen wir kein echtheitszertifikat</title>
		<link>http://alltagstexte.wordpress.com/2008/03/23/8/#comment-9</link>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 13:09:29 +0000</pubDate>
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		<description>Deinen Text habe ich gelesen, nette Bilder das Bad mit der roten Wanne und das rote Klo! Mir hätte es sicher gefallen, das Bad - oder ich hätte es umgestaltet (grins).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deinen Text habe ich gelesen, nette Bilder das Bad mit der roten Wanne und das rote Klo! Mir hätte es sicher gefallen, das Bad &#8211; oder ich hätte es umgestaltet (grins).</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Lola zu für unsere träume bekommen wir kein echtheitszertifikat</title>
		<link>http://alltagstexte.wordpress.com/2008/03/23/8/#comment-8</link>
		<dc:creator>Lola</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 20:22:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://alltagstexte.wordpress.com/2008/03/23/8/#comment-8</guid>
		<description>Ich muss meinem Vorkommentator in einem Punkt Recht geben – ich bin ebenfalls keine Freundin der stetigen Kleinschreibung. Ich finde es extrem anstrengend, so was zu lesen und meist vermeide ich es auch, solche Texte zu lesen.

Bei Ihrem Text wäre es aber eine Schande gewesen.

Ich habe beim Lesen schallend lachen müssen und ob Ihr Held nun Ihren Träumen und/oder Ihrer Phantasie entsprungen sein mag, ist mir scheißegal ;-&gt; 

Ich mochte Ihren Text, Ihre originellen Ideen, Ihren flüssigen Umgang mit der Sprache und die Pointe am Ende.

Rote Notausgangsgrüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss meinem Vorkommentator in einem Punkt Recht geben – ich bin ebenfalls keine Freundin der stetigen Kleinschreibung. Ich finde es extrem anstrengend, so was zu lesen und meist vermeide ich es auch, solche Texte zu lesen.</p>
<p>Bei Ihrem Text wäre es aber eine Schande gewesen.</p>
<p>Ich habe beim Lesen schallend lachen müssen und ob Ihr Held nun Ihren Träumen und/oder Ihrer Phantasie entsprungen sein mag, ist mir scheißegal ;-&gt; </p>
<p>Ich mochte Ihren Text, Ihre originellen Ideen, Ihren flüssigen Umgang mit der Sprache und die Pointe am Ende.</p>
<p>Rote Notausgangsgrüße</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Cyrill zu für unsere träume bekommen wir kein echtheitszertifikat</title>
		<link>http://alltagstexte.wordpress.com/2008/03/23/8/#comment-7</link>
		<dc:creator>Cyrill</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 20:02:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://alltagstexte.wordpress.com/2008/03/23/8/#comment-7</guid>
		<description>ein kraeftiges wort drueckt einiges aus. dem traeumenden ging es nicht besonders, mein eindruck. dann werden die worte entsprechend gewaehlt.
zur kleinschreibung: im englischen alles klein und im deutschen gab es mal einen, der das als stilmittel fuer sich in anspruch nahm...das waere ein grund, wieder ordentlich groß und klein zu schreiben. ansonsten einfach ein fluss. wortfluss. das treibende.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ein kraeftiges wort drueckt einiges aus. dem traeumenden ging es nicht besonders, mein eindruck. dann werden die worte entsprechend gewaehlt.<br />
zur kleinschreibung: im englischen alles klein und im deutschen gab es mal einen, der das als stilmittel fuer sich in anspruch nahm&#8230;das waere ein grund, wieder ordentlich groß und klein zu schreiben. ansonsten einfach ein fluss. wortfluss. das treibende.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von A.M. zu für unsere träume bekommen wir kein echtheitszertifikat</title>
		<link>http://alltagstexte.wordpress.com/2008/03/23/8/#comment-6</link>
		<dc:creator>A.M.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 19:38:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://alltagstexte.wordpress.com/2008/03/23/8/#comment-6</guid>
		<description>Sie haben ein nettes stilistisches Mittelchen für sich und ihren Text entdeckt. 
Leider hinterlässt es in meinem Kopf diesen negativen Sound.
Scheiß Sound.

Würde es ihnen viele Schwierigkeiten bereiten Gross-, und Kleinschreibung einfließen zu lassen?
Scheiß Gross und Klein.

Hoffentlich haben sie genug Phantasie, um nicht wirklich aus ihrer Traumwelt erzählen zu müssen. Auch wenn sie sich für ihren Traum nicht verantworten müssen, so könnte ihr Text dennoch autobiografisch gelesen werden. Darüber nachgedacht?
Scheiß Träume.

Versuchen sie es mal ohne den Verbalgriff in die Toilette, so schlimm sind weder Traum noch Text.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie haben ein nettes stilistisches Mittelchen für sich und ihren Text entdeckt.<br />
Leider hinterlässt es in meinem Kopf diesen negativen Sound.<br />
Scheiß Sound.</p>
<p>Würde es ihnen viele Schwierigkeiten bereiten Gross-, und Kleinschreibung einfließen zu lassen?<br />
Scheiß Gross und Klein.</p>
<p>Hoffentlich haben sie genug Phantasie, um nicht wirklich aus ihrer Traumwelt erzählen zu müssen. Auch wenn sie sich für ihren Traum nicht verantworten müssen, so könnte ihr Text dennoch autobiografisch gelesen werden. Darüber nachgedacht?<br />
Scheiß Träume.</p>
<p>Versuchen sie es mal ohne den Verbalgriff in die Toilette, so schlimm sind weder Traum noch Text.</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Kuno zu kein sonnenschein sondern anderes wetter</title>
		<link>http://alltagstexte.wordpress.com/2008/03/22/kein-sonnenschein-sondern-anderes-wetter/#comment-5</link>
		<dc:creator>Kuno</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 21:15:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://alltagstexte.wordpress.com/?p=3#comment-5</guid>
		<description>Im Prinzip gelungen, ja. Noch besser klänge es, wenn solche Manierismen wie &quot;Televisionsgerät&quot; oder &quot;Alcantarastöffchen&quot; sowie sämtliche Adjektive (die bekannte Falle, in die fast jeder tappt) entfernt würden, das Ganze also noch einmal sorgfältig nachgeschliffen würde. Aber das sind Details, es ist schon recht vielversprechend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im Prinzip gelungen, ja. Noch besser klänge es, wenn solche Manierismen wie &#8222;Televisionsgerät&#8220; oder &#8222;Alcantarastöffchen&#8220; sowie sämtliche Adjektive (die bekannte Falle, in die fast jeder tappt) entfernt würden, das Ganze also noch einmal sorgfältig nachgeschliffen würde. Aber das sind Details, es ist schon recht vielversprechend.</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Cyrill zu kein sonnenschein sondern anderes wetter</title>
		<link>http://alltagstexte.wordpress.com/2008/03/22/kein-sonnenschein-sondern-anderes-wetter/#comment-4</link>
		<dc:creator>Cyrill</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 21:08:53 +0000</pubDate>
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		<description>muster auf der haut....was ein gedanke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>muster auf der haut&#8230;.was ein gedanke.</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Gabriele zu kein sonnenschein sondern anderes wetter</title>
		<link>http://alltagstexte.wordpress.com/2008/03/22/kein-sonnenschein-sondern-anderes-wetter/#comment-3</link>
		<dc:creator>Gabriele</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Mar 2008 08:08:21 +0000</pubDate>
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		<description>Ohne Abschnitte liest sich der Text ein wenig zäh.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Abschnitte liest sich der Text ein wenig zäh.</p>
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